In der Stille kam er an.

Er fragte ob er sich zu mir gesellen dürfte. Ich sagte ja. Doch es war eher die Stimme aus meinem Inneren die dies sagte.

Wie angewurzelt hockte ich dort. Mir war kalt. Doch ich konnte nicht aufstehen um mich zu bewegen.

 Er drehte sich zu mir um. Sah mich an. Eine Gänsehaut schlich über meinen Körper.

Sein Blick fesselte mich. Ich fühlte wie die Energie durch meinen Körper floss.

Langsam beugte er sich zu mir.

Flüsterte mir ins Ohr. Ich verstand nicht....!

Was wollte er ? Der Fremde der dort neben mir saß....! Mitten in der Nacht....!

Er öffnete seinen Mund. Doch ohne die Lippen einmal zu bewegen fragte er, ob er mich Küssen dürfte.

Ich war wie in Trance. Schloss meine Augen und nickte.

Seit dieser Nacht, seit dieser Stunde warte ich nun auf ihn.Die Sehnsucht ist unerträglich.

Einmal soll er mich noch küssen, einmal soll er mich noch berühren.

Doch dann würde ich ihn beten sein Werk zu beenden.

und mich nicht lebend und blutend zurück zu lassen......!